News Blog-Beitrag: Modernes Secrets Management für Cloud- und OnPremise-Applikationen

Ein immer wiederkehrender Schmerz in Content-Management-Projekten tritt auf, wenn Dateneingabe, -holung und -aggregierung eng mit der Darstellung verwoben sind. Meistens liegt die Ursache des Schmerzes an der Mächtigkeit des Content-Management-Systems (CMS) und der Tatsache, dass ein klassisches CMS eine eigene Darstellungsschicht mitbringt, inklusive einer passgerechten Markup-Sprache für Produktfeatures. Ein Beispiel für diese Produktgattung ist der Adobe Experience Manager mit seiner Templating-Sprache HTL.

Headless, aber nicht kopflos

Headless als Konzept

Eine Antwort der Cloud auf diesen Schmerz lautet headless CMS. Hier wird eine strikte Trennung von Content und Darstellung vorgegeben: das CMS hat schlicht keine Darstellungsschicht (Head), konzentriert sich auf den Content und dessen Struktur und passt sich dank seiner API in eine moderne Cloud-Service-Architektur ein. Das CMS unseres Partners contentful ist ein Beispiel für diese Produktgattung.